An der Universität Abomey-Calavi nördlich von Cotonou studieren etwa 20.000 Studenten. Die Universität ist die größte in der Republik Benin. Eine weitere Universität wird zurzeit im Norden des Landes aufgebaut. Die Studenten studieren unter unvorstellbaren Bedingungen. Für alle diese Studenten gibt es nur 2 (!) Toiletten. Eine Müllentsorgung findet kaum statt (außer dem Verbrennen auf dem Gelände des Campus, was hochgiftige Dämpfe erzeugt). Der Campus ist mit Müll jeglicher Art übersät. In den Hörsälen, die meist überfüllt sind, befinden sich keine Klimaanlagen, und selbst die Ventilatoren bringen nur selten Kühlung, denn der Strom ist oft für ganze Tage unterbrochen.
Im Deutschinstitut der Universität studierten vor 10
Jahren 17 Studenten. Im Jahre 2010 sind es
fast 180. Es werden jedoch nicht mehr oder größere Räume
zur Verfügung gestellt. Deshalb fallen öfter Lehrstunden aus, weil
kein freier Hörsaal vorhanden ist.
Die kleineren Seminargruppen
arbeiten entweder in der nur ca. 25 qm großen Deutschbibliothek
(Öffnung Mo. 8 – 12 Uhr) oder im Dozentenzimmer, das auch nicht
viel größer ist (ca. 20 qm für 18 Dozenten und Professoren). In
beiden Räumen sind entweder keine oder eine nicht funktionierende
Klimaanlage vorhanden. PCs können meist nicht benutzt werden, weil
der Strom ausfällt. Kopierer, Diaprojektor, Videoanlage etc. sind
nicht vorhanden.
Audiomedien (Hörbücher, Lernprogramme
für Deutsch, etc.) sind ebenfalls nicht
vorhanden - weder in der Bibliothek noch im Dozentenzimmer.
An den Seminaren am Deutschinstitut nehmen
bis zu 130 Studenten teil, damit ist eine individuelle und
intensive Arbeit mit den Studenten nicht möglich, zumal noch nicht
einmal jeder Student einen Sitzplatz bekommt. Die Tafeln sind mit
so schlechtem Tafellack gestrichen, dass die Oberfläche ihrer Bestimmung
fast nicht mehr gerecht werden kann. Kreide ist Mangelware.
Wenn ich bedenke, mit welchem Enthusiasmus die Studenten an dieser
Universität Deutsch studieren, frage ich mich, ob es sich die Bundesrepublik
Deutschland leisten kann, diese jungen, aufgeschlossenen, lern-
und wissbegierigen Menschen diesen Bedingungen auszusetzen.
Sie interessieren sich für Deutschland, weil
sie Deutschland als Vorbild ansehen, und viele Studenten
sagten, sie möchten selbst nach Deutschland kommen und lernen, wie
man die Situationen im Benin verbessern kann. Sie meinen es damit
ernst.
Es ist nicht verwunderlich, dass die Studenten nicht glauben können, dass
die Studienbedingungen in Deutschland zwar nicht himmlisch, aber
doch sehr viel angenehmer sind und dass Deutschland dafür sorgt,
dass Studierende genügend Toiletten, Waschbecken, Medien und Räume
haben und dass ein Mindeststandard für Hygiene
eingehalten werden muss. Der Schein spricht gegen das, was die Dozenten
über die Normen und Gepflogenheiten in Deutschland vermitteln, obwohl
sie selbst gute Vorbilder abgeben, denn
mindesten 2 von ihnen haben in Deutschland studiert und promoviert.
Die vielen Stunden (jeweils Mo.-Do. 6 bis 8 Stunden),
die ich an der Universität mit den Studenten arbeitete, übte, diskutierte
und erklärte, waren offenbar sehr beliebt, denn die Studenten kamen
freiwillig, um mit mir zusätzlich zu den regulären
Unterrichtsstunden Ausspracheübungen zu machen. Dabei benutzte
ich Anfänger-Übungen für Schauspieler und erklärte und zeigte ihnen
z.B., welche Funktion Muskeln, Resonanz und Kehlkopf haben.
Wir hatten großen Spaß dabei, und die Studenten bemühten sich anschließend
bei ihren Argumenten und Referaten um möglichst korrekte Aussprache.
Aber 3 x 2 Stunden sind nur ein Tropfen auf dem berühmten „heißen
Stein“. Darüber bin ich mir im Klaren.
In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass es in der
Institutsbibliothek weder Hörbücher
noch einen MP3-Player oder andere Audio-Medien gibt.
Es wäre wünschenswert, eine solche Ausstattung zur Verfügung zu
stellen. Da die Lehrer an den Schulen alle Einheimische sind, die
weitgehend im Benin ausgebildet wurden, ist das Defizit bei der
Aussprache besonders hoch. Gute Hörbücher – auch wenn die
Texte nicht differenziert verstanden werden – sind für die Aussprache
eine exzellente Übung, da sie die korrekte Aussprache ins
Gehirn implantieren und unbewusst den Wortschatz erweitern.
Die meisten Menschen sind genügend musikalisch, um den Unterschied
zwischen korrekter und inkorrekter Aussprache wahrzunehmen. Mit
einer Unterstützung in dieser Richtung
könnte die Sprechfähigkeit der beninischen Deutschstudenten erheblich
verbessert werden.
- Übersetzung vom Französischen ins Deutsche,
- Interpretation von deutschen Märchen („Die sieben Raben“, „Gevatter Tod“, beide Brüder Grimm, Fassung von 1857) und der
- Vergleich dieser Märchen und deren Symbolsprache mit entsprechenden Märchen aus Benin,
- Vergleich zwischen der beninischen und der deutschen Regierung und der Wirtschaft der beiden Länder in Bezug auf Demokratie, Korruption und Infrastruktur,
- Umweltschutz am Beispiel des Universitätscampus,
- Normen und Emanzipation in Benin und Deutschland.
Außerdem hatte ich die Aufgabe, etwa
40 handschriftlich von Studenten aufgezeichnete
beninische Märchen in les- und verstehbares Deutsch umzuschreiben
und digital zu speichern, damit sie für wissenschaftliche
Arbeiten zur Verfügung stehen. Diese Aufgabe hat mir die
Kultur des Landes besonders eindrücklich erschlossen, denn genau
wie in anderen internationalen Volksmärchen werden hier soziale
Normen, Überlieferungen, Lebensweisheiten, Verhalten und Hierarchien
drastisch und konsequent geschildert. Die Märchen des Benin sind
für Erwachsene bestimmt und in ihrer knappen Erzählweise sehr brutal.
Es werden z.B. Urteile der Weisen eines Dorfes sofort und erbarmungslos
ausgeführt (z.B. Köpfen), was zwar gerecht ist und auch als Recht
anerkannt wird, aber dennoch werden diese Entscheidungen und das
Unglück, das damit auf der emotionalen Ebene heraufbeschworen wird,
in diesen Märchen offen bedauert.
Die Märchen werden unter Anleitung von Dr. Tokponto in den Dörfern von den
Studenten aufgezeichnet und dann ins Deutsche übersetzt. Da die
Studenten aus unterschiedlichen Volksstämmen
kommen (im Benin gibt es ca. 60 unterschiedliche Ethnien mit 52
verschiedenen Sprachen) ist das Sammeln und Transkribieren besonders
schwierig. Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass die Studenten
unter Anleitung von Dr. Tokponto eine umfassende Palette von Märchen
der verschiedenen Volksstämme beschafft haben. Ich wünschte mir,
dass diese Märchen auch den deutschen Märchenerzählern und –freunden
zugänglich gemacht werden.
Neben den wissenschaftlichen Diskussionen über die
Sprache Deutsch mit den Studenten wurden immer auch Themen wie „Gleichberechtigung“,
„Umwelt“, „Korruption“, „körperliche Züchtigung in Schule und Familie“,
„Normen in der Familie“ (z.B. Einehe) angesprochen. Dabei stellte
ich erstaunt fest, wie nachdrücklich und differenziert die Studenten
fragten und ihre Meinungen zu den Themen erläuterten. Aber auch
die Offenheit, mit der sie ihre Meinung sagten und mir ihre Kultur
erläuterten, hat mich erstaunt und beglückt.
Ich gebe hier eine kurze Sequenz wieder, die die Art der Diskussion im 4.
Jahrgang beleuchtet:
- B.Scheel: Ich weiß, dass seit Herbst 2009 Lehrer ihre Schüler
nicht mehr schlagen dürfen. Wie ist das in der Realität?
- Studenten: Es wird immer noch geschlagen. Auch in den Familien.
- B.S.: Werden auch Frauen geschlagen?
- Studenten: Ja. (Die Studenten erzählten freimütig,
dass es in ihren Dörfern üblich sei, Frauen zu schlagen. Sie
erzählen Beispiele.)
- Studenten: Werden in Deutschland auch Frauen geschlagen?
- B.S.: Das kommt vor. Allerdings kann eine Frau, die geschlagen
wird, die Polizei rufen. Dann muss der Mann die Wohnung verlassen.
- Studenten: Warum muss der Mann die Wohnung verlassen?
- B.S.: Weil er die Frau geschlagen hat.
- Studenten: Aber es war doch die Frau, die ungehorsam
war!
- B.S.: Es ist verboten zu schlagen, auch wenn die Frau nicht
das tut, was der Mann gern möchte. Die beiden müssen mit einander
reden und sich einigen.
Die Diskussion wandte sich dann den Themen Gleichberechtigung
von Mann und Frau und Scheidung und Familienökonomie in Deutschland
zu. Wie vertrauensvoll und offen die Diskussionen vonstatten gingen,
war spätestens bei der Diskussion um Homosexualität und der Karriereplanung
von Studentinnen zu spüren.
Wichtig schien den Studenten vor allen Dingen, dass ich zum einen die
rechtliche Situation in Deutschland/Europa
aufzeigte, zum andern aber auch meine eigene
Meinung kundtat.
Mit dem 1. Jahrgang hatte ich schon in der ersten Woche eine Diskussion,
die darauf hinauslief, dass wir in der zweiten Woche eine Müllsammelaktion
auf dem Platz vor der Mensa veranstalteten. Die persönlichen
Berichte und ein (sehr kurzes) Protokoll einer der Studenten befinden
sich im Anhang. Noch 7 Wochen später
erhalte ich Mails, die sich auf diese Aktion beziehen. Anlass war
die Frage der Studenten,
wie ich denn ihr Land fände. Ich habe natürlich aus meiner Begeisterung
keinen Hehl gemacht, fragte aber die Studenten, ob sie mir erklären
könnten,
warum die Elite des Landes, die hier in der Universität studiere,
es zuließe, dass der Campus so vermüllt sei. Ich sagte, dass ich
annehmen würde, dass bekannt sei, welch großes Gesundheitsrisiko
dieser Müll darstelle (Ratten, Kakerlaken, Moskitos, die die Malaria
übertragen, etc). Aus der Diskussion (2 Stunden) entstand die Aktion,
die insgesamt 2 Praxis-Stunden dauerte. 2 weitere Stunden wurden
für die schriftliche Dokumentation der persönlichen Eindrücke während
der Aktion und die Diskussion darüber benutzt.
Bei der Diskussion nach einem Gruppenreferat über
die „gute Staatsführung“ wurde immer wieder Korruption und mangelnde
Sorgfalt des Staates gegenüber den Bürgern moniert. Ich konnte diese
Klagen gut verstehen, wandte aber ein, dass jeder sich um die demokratischen
Entscheidungen der Politiker selbst kümmern und Stellung beziehen
müsse und mit dem Gang zur Wahlurne die Politik des Landes mitbestimmen
könne. Immer wieder musste ich den Studenten klar machen, dass sie
die Elite des Landes und damit Vorbilder für die anderen Menschen
in ihren Dörfern und – wenn sie Lehrer würden – vor allem für ihre
Schüler seien. In einer Gesellschaft, die sehr stark hierarchisch
und patriarchalisch ausgerichtet ist, sind das Gedankengänge, die
erst langsam ins Bewusstsein dringen. Die Familie, die Hilfe für
Eltern und Geschwister und die Solidarität mit ihnen hat einen übergroßen
Stellenwert in der Gesellschaft der Beniner. Das hat durchaus Vorteile,
beeinflusst aber andererseits die Entwicklung einer alternativen
Denk- und Handlungsweise.
Hier kann die Vorbildfunktion der Deutsch-Dozenten
nicht hoch genug eingeschätzt werden, besonders derjenigen, die
in Deutschland studiert und promoviert haben, bzw. aus Deutschland
kommen (DAAD-MitarbeiterInnen). Benin
ist ein Land, in dem es – anders als in vielen anderen afrikanischen
Ländern – seit 100 Jahren keinen Bürgerkrieg
gab. Umso stärker sollten sich Länder aus Europa diesem Land zuwenden
und mit klugen Unterstützungsmaßnahmen dem Land aus der Armut helfen.
Die positive Einstellung der Beniner zu Deutschland ist dabei
ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt. Und in einem Land, das so
friedfertig ist, lohnt sich das allemal.
Neben meiner Tätigkeit an der Universität hatte
ich Gelegenheit, das Projekt „Klassenzimmer für Schüler in Benin“
des Vereins „SONAFA e.V.“ aus Schorndorf/BW kennen zu lernen.
Während
der Regenzeit sind viele der mit Palmwedeln bedeckten Klassenzimmer
nicht zu gebrauchen, und der Unterricht fällt deshalb aus.
Der Verein hat bisher in 7 Dörfern südlich von Abomey in Benin jeweils 3
– 6 Klassenzimmer für je rund 100 Grundschulkinder (Klassenstärke
bis zu 120 Schüler!) mit den Spenden aus Deutschland gebaut.
Die Bedingungen sind m.E. sehr klug überlegt.
Es werden nur Klassenzimmer gebaut, wenn sicher ist, dass die Dorfbewohner
sämtliche Hilfsarbeiten wie Ausschachten, Wasser beschaffen (teilweise
von bis zu 1 km Entfernung), Zement- und Mörtelmischen, Aufräumen
der Baustelle etc. beisteuern. Das war in den von mir besuchten
Baustellen überall der Fall.
Nur Maurer-, Verputzer-, Maler- und
Installationsarbeiten werden an einheimische Fachkräfte vergeben,
ebenso wie die Herstellung der Schulbänke.
Dr. Tokponto besucht die Schulen und Baustellen regelmäßig und überwacht
die Baufortschritte und die Pflege der fertigen Klassenzimmer. Die
Schulbänke werden von Schreinern mit Holz aus Benin vor Ort hergestellt.
Für die zu bezahlenden Arbeiten wird in Deutschland Geld gesammelt.
Das Geld wird in Deutschland verwaltet und nach Bedarf in den Benin
überwiesen. Ich konnte mich davon überzeugen, dass sorgsam mit den
Spenden umgegangen wird. Das Engagement der
Lehrer in einigen der Dörfer war nicht zu übersehen. Es wurden
kleine Schulgärten angelegt, Bäume auf dem Schulgelände gepflanzt
und kleine Sportplätze mittels niedriger Büsche vom übrigen Gelände
abgegrenzt. In einem der Dörfer wurde so viel Mais und Maniok angebaut,
dass die Mensa in der Schule fast autark ist.
Auf einer der Baustellen fragte ich einen etwa 12-jährigen Jungen, warum
er hier helfe. Er antwortete: „Das wird meine Schule!“ und war sichtlich
stolz, dass er mit dazu beitragen konnte, „seine“ Schule aufzubauen.
Mit dem Besuch der ethnologischen Museen in Abomey
und Porto Novo versuchte ich, mein Wissen über den Benin abzurunden.
Ich bin mir darüber im Klaren, dass es in diesem friedlichen Land
noch viel zu entdecken und auch zu lernen gibt.
Ein Land, das seit 100 Jahren seinen Frieden
bewahrt, könnte auch für europäische Länder ein Vorbild sein.
Im Benin – so versicherten mir meine Studenten – würde
niemand verhungern. Das sei, so haben
wir bei unseren gemeinsamen Überlegungen herausgefunden, unter anderem
darauf zurückzuführen, dass die Felder und Wälder nicht durch Krieg
verwüstet werden und die Männer und Frauen ihrer meist landwirtschaftlich
orientierten Arbeit regelmäßig und erfolgreich nachgehen können.
Der Tisch ist auch in den armen Regionen reichlich gedeckt. Und
von den köstlichen Früchten konnte ich mich ausgiebig selbst überzeugen.
Fazit:
- Meine Tätigkeit an der Universität erbrachte ein sehr positives Echo bei Studenten, Kollegen und Vorgesetzten (der Dekan z.B. hatte meine Müllsammelaktion vorher ausdrücklich gebilligt und sich danach positiv darüber geäußert). Es wurde der Wunsch laut, ich möge wiederkommen und wieder unterrichten.
- In diesem Land lohnt es sich, die Deutschstudenten an der Universität Abomey-Calavi nachhaltiger zu unterstützen. Ideal wäre der Bau eines Institutes nach deutschem Vorbild und mit deutschen Standards. Das Land Venezuela baut zurzeit ein solches Institut für die Spanischstudenten der Universität.
- Es lohnt sich, Studenten weiter mit Stipendien für einen Aufenthalt in Deutschland zu unterstützen. Alle Studenten, die für ein halbes Jahr in Deutschland waren, sind „Spezialisten“ für deutsche Verhältnisse und verstärken das ohnehin gute Image Deutschlands bei den Studenten. Diese Studenten werden demnächst Partner für eine intensivere Annäherung zwischen Südwestafrika und Europa sein. Darauf können wir nicht verzichten.
- Ein blinder Deutschstudent, der sich durch Fleiß und Durchhaltevermögen auszeichnet, wird zurzeit von einem Stuttgarter Ehepaar durch Literaturzuwendungen in Braille-Schrift unterstützt. Spezielle Blindenschulen gibt es im Benin nicht. Ich habe auch körperbehinderte Studenten in meinen Seminaren gehabt, die sich keine Vorstellung davon machen können, was alles in Deutschland für behinderte Menschen getan wird. Es wäre gut, wenn auch diese Studenten, deren Begabung und Intelligenz außer Frage steht, sich in Deutschland informieren könnten, um eine Zielvorstellung für ihr Land zu entwickeln.
- Die Deutsche Botschaft in Cotonou hat sich positiv zu meinen Aktivitäten geäußert. Ich werde ihrer Bitte nachkommen, nächstes Jahr wieder in der Universität Abomey-Calavi zu unterrichten. Das wird mir umso leichter fallen, als ich dann besser als diesmal die dortigen Bedingungen einschätzen kann.
- Die Bücherspende der Stadtbibliothek meines Heimatortes Eppingen hat die Institutsbibliothek mit großer Freude angenommen. Es fehlt allerdings an Sekundärliteratur und Hörbücher für die Studenten des Instituts, sowie an einer adäquaten Medienausstattung.
Barbara Scheel.
